Archiv der Kategorie: hardware

Blogparade: Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?

Da ich eh meinen Schreibtisch mal zur Schau stellen wollte, kommt mir die Blog-Parade von createsomfing.com gerade recht. Zu sehen sind, auf meinem Selbstbau-Schreibtisch (das braune große):

  1. Telefon (antiquiertes Kommunikationsmittel)
  2. Kalender/Notizbuch mit Kuli und Bleistift (antiquierte Elemente zur Organisation des Tages)
  3. Notebook mit beträchtlicher Abnutzung im Bereich der Handballenauflage
  4. Logitech VX Revolution, mein treuer Begleiter
  5. Altes, in den Schreibtisch eingebautes, Notebook (dazu gehört die Tastatur im Vordergrund)
  6. Backupplatte (120GB), auch immer Unterwegs mit dabei
  7. Zentraler Datenspeicher (320GB)
  8. Linksys WRT54-GL 1.1 inkl. Staubschicht

Und nein, der Schreibtisch ist nur selten nie so aufgeräumt wie auf dem Bild 🙂 Achso, unten links, unter dem Tisch, steht noch ein guter alter HP Laserjet 6L.

Wer noch mitmachen will, die Parade läuft noch knappe 2 Wochen unter http://www.createsomfing.com/blogparade-schreibtisch/

Teilnehmer (wird stetig aktualisiert):

iPhone? Total veraltet! Android heißt die Zukunft!

Das zumindest habe ich mir gedacht als ich dieses formschöne Video gesehen habe.

Ein weiterer sehr guter Beweis für die Power von OpenSource, wie ich finde. Da kann das iPhone einpacken, oder was meint ihr?

Mehr Informationen:

Offizielle Android Homepage

Open Handset Alliance

Strom sparen mit Linux – LessWatts.org und powertop

lesswatts.orgDer Klimawandel ist ja seit längerem in aller Munde, was man davon halten mag, bleibt jedem selbst überlassen. Trotzdem sollte man sich, nicht zuletzt mit Blick auf den Geldbeutel mal mit dem Thema Strom sparen beschäftigen. Anfangen könntet ihr zum Beispiel bei eurem Linux-Rechner. Einfache und schnelle Methoden zum Strom sparen zeigt zum Beispiel die Seite www.lesswatts.org. Dort im Bereich 'tipps&tricks' findet ihr einfach umzusetzende Methoden, die den Strombedarf beispielsweise eures Notebooks, um einige Watt senken können.

powertopAuch dabei helfen euer Notebook länger ohne Netzstrom auskommen zu lassen, kann das Programm powertop von Intel, welches ihr ebenfalls auf der oben genannten Seite findet. Für die meisten Distris dürfte es aber mittlerweile auch in den Paketquellen auftauchen. Einmal mit root-Rechten gestartet zeigt das Programm Software auf, die für den größten Stromverbrauch sorgt und gibt Tipps, wie man den Watt-Hunger seines Systems reduzieren kann. Es scheint tatsächlich Leute zu geben, die damit bis zu 10Watt weniger verbrauchen wenn der Rechner gerade nichts zu tun hat, bei mir waren es immerhin um die 5Watt, auch schon ein Erfolg für 15 Minuten "Arbeit".

Mehr Allgemeine Tipps zum Stromsparen hatte ich ja vor einiger Zeit schonmal gegeben und im ubuntuuser-Wiki findet ihr ebenfalls noch einige Tricks, die auf LessWatts.org nicht zu finden sind.

Backupfestplatte – Western Digital Passport II

Passport Portable 2Ich weis noch ein wenig früh für Weihnachtsgeschenke, zumindest für die männlichen Leser, aber ich konnte mich einfach nicht zurückhalten und mir eine kleine, mobile, externe Festplatte zu besorgen, auf die ich ersten meine Backups machen kann und zweitens dazu benutzen kann alles was man so braucht im täglichen Einsatz (CDs im iso-Format, Live-Linux zur Diagnose bzw. Systemrettung, usw.) in der Gegend rumtragen zu können.

Da ich schon einiges gute über die Western Digital Passport II gelesen und gehört habe, und selbst bereits ein WD MyBook besitze, mit dem ich vollkommen zufrieden bin, hab ich direkt mal beim 120GB Modell, natürlich in schwarz, zugeschlagen. Könnte also theoretisch meine komplette 120GB Notebook-Platte darauf sichern, vorerst reichen aber 20GB für die wichtigen Daten. Die landen übrigens in einem Truecrypt-Container auf der ansonsten NTFS-formatierten Platte. Also alles private schön verschlüsselt, falls das Teil doch mal verloren gehen sollte.

Also, bisher absolut zufrieden, klein und handlich ist sie, Design wie von WD gewohnt top, Geschwindigkeit kann ich noch nichts zu sagen, aber rein subjektiv keine Kritik bisher. Einzig das doch sehr kurz geratene Kabel von 29cm wäre vielleicht zu bemängeln, aber da ich hier noch ungefähr drei andere USB auf Mini-USB Kabel auf dem Schreibtisch sehe, wohl eher ein kleines Problem.

Wie die kleine ins System eingebunden wird und wie die Backups hinüber kommen, dazu in Kürze mehr (eher nach dem Wochenende). Ich sag nur schonmal "udev" und "neues Backupscript" 😉